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Brasilien, 1000 Kilometer Traumküste
Zwischen Salvador und Olinda
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| 1. Tag |
Ankunft am internationalen Flughafen Salvador. Empfang durch die deutschsprachigen Reiseleiter und Transfer zum Casa de Retiro São Francisco. (Exerzitienhaus São Francisco), Das von einem deutschen Franziskanermönch vor rd. 60 Jahren gegründeten Franziskanerkloster hat in den letzten Jahren zunehmend seine Türen für auswärtige Besucher geöffnet und gilt aufgrund seiner ruhigen, idyllischen und gleichzeitig zentrumsnahen Lage als beliebtes Tagungshaus für Konferenzen und Bildungsveranstaltungen.
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| 2. Tag |
Nach dem Frühstück Besuch der Salvador vorgelagerten Halbinsel Itaparica und Relaxen am Strand. Übersetzen mit der Fähre; am späten Nachmittag Rücktransfer.
Am Abend Besuch des Pelourinho, des von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuften historischen Zentrums von Salvador mit mehr als 800 restaurierten Gebäuden aus dem 17. und 18. Jahrhundert. In den engen Gässchen der Altstadt verbreitet sich der bestechende Duft des als Nationalspeise Bahias geltenden Acarajé und auf öffentlichen Plätzen kann man dem Capoeira beizuwohnen, einem aus afrikanischen Ritualen abgeleiteten Kampftanz. (Capoeira entstammt der Sklavenzeit und war von staatlicher Seite bis in das Jahr 1937 hinein offiziell verboten). Unzählige Restaurants, Bars, Geschäfte mit traditionellem Kunsthandwerk und Museen vermitteln einen Einblick von der Lebensfreude und Kultur Bahias und seiner kulinarischen Vielfalt.
Übernachtung im Exerzitienhaus São Francisco.
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| 3. Tag |
Am Vormittag Weiterreise mit dem gruppeneigenen Minibus über die berühmte Linha Verde, einer durch die Mata Atlantica führenden Bundesstraße, zum Praia da Peba im Bundesstaat Alagoas. Einchecken in der Pension Chez Julie, deren Zimmer mit TV, Kühlschrank und Klimaanlage ausgestattet sind.

Pousada Chez Julie
Die Praia da Peba ist mit seiner Länge von 26 Kilometern einer der ausgedehntesten Strände des Bundesstaates und bietet die Möglichkeit lange Spaziergänge zu unternehmen. Da seltene Vögel und auch Schildkröten hier ihr Zuhause haben, ist sie als ökologisches Schutzgebiet ausgewiesen.
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| 4. Tag |
Frühmorgens Aufbruch zu einer Tages-Schiffsreise von der Mündung des Rio São Francisco bis zu der von Holländern gegründeten Kolonialstadt Penedo. Die Fahrt beginnt in Piaçabuço und führt direkt zur Flussmündung des im Volksmund genannten Chici Velho.

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Dieses einzigartige Flussdelta zählt zu den drei bedeutensten Naturschönheiten Brasiliens. Nach einem kleinen Landausflug durch die Sanddünen geht die Fahrt weiter flussaufwärts bis zur Kolonialstadt Penedo.
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Die Stadt wurde von holländischen Eroberern im 17. Jahrhundert gegründet und ist mit der Anzahl seiner historischen Gebäude ein wichtiges Zeugnis der brasilianischen Kolonialgeschichte. Rückfahrt zur Pension gegen 18 Uhr und Abendessen.
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